Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1830)
Entstehung
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Tage fortpflanzen, und noch innerhalb der Graͤn⸗

zen des Reiches von China erhalten. Er bemuͤhte

ſich den herrſchenden Glauben ſnes Volkes nicht zu veraͤndern, ſondern nur von deſſen ſchaͤdlichen Aus⸗ wuͤchſen zu reinigen. Er erhielt den Glauben der Chinefen an das Loos und an die Wahrſagung, wie die Verehrung gewiſſer wohlthaͤtiger Geiſter, welche die Eiemente und verſchiedene Theile der Erde be⸗ wachen. Er praͤgte ſeinen Zoͤglingen die Verehrung ihrer Voraͤltern ſehr nachdruͤcklich ein; ebenſo allge⸗ meine Menſchen,Liebe, Gerechtigkeit, Recht ſchaffen⸗ heit und Redlichkeit. Er lehrte das Alter und die Ju⸗ gend, die Hohen und Niedrigen im gleichen Grade achten, er empfahl die Freundſchaft, die Vergebung aller Beleidigungen, den Handel und Ackerbau, und ermunterte zum Eheſtande. 1

Seinen durch Stammtafeln erwieſenen Nachkom⸗ men ſind die erſten Auszeichnungen im Staate begeg⸗ net; zu ſeiner Ehre wurde ein Ochs geſchlachtet; ein Glied ſeiner Familie wurde erblicher Graf.