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zuͤglich ſind die Zitronen. Feigen, Bananen und Ko⸗ kosnuͤſſe ſind ebenfalls in großer Menge vorhanden. Wir ſahen auch einige Wurzel⸗- und Gemuͤſe⸗Arten. Mais und Reis machen die gewoͤhnlichen Nahrungs⸗ mittel der Einwohner aus. Waͤhrend unſers Aufent⸗ haltes auf der Inſel ſtand das Queckſilber beſtaͤndig auf 840, und einmal ſtieg es ſogar auf 880.
Am 1. Oktober 1792 verließen wir die ungluͤckliche Inſel St. Jago, und ſegelten mit einem friſchen Paſſatwinde gegen Suͤdweſt, ſo daß wir dicht an der ſuͤdlichen Grenze von dem Mar do Sargaſſo(die See vom Meergras) vorbei kamen. Wir ſahen nur wenige hin und her zerſtreute Pflanzen; allein auf un⸗ ſerer Ruͤckreiſe fanden wir die ganze Oberflaͤche des Meeres mehrere Tage ganz mit ſolchen Pflanzen uͤber⸗ deckt; das eigentliche Gras⸗Meer liegt zwiſchen dem 180 und 320 NBr. und zwiſchen dem 250 und 400 WL. Die Pflanze hat keine Wurzeln, ſondern ihr, in die blaͤtterichten Zweige verſteckter Stamm gibt offen⸗ bar zu erkennen, daß ſie immer fortfaͤhrt zu wachſen, waͤhrend ſie auf der Oberflaͤche des bodenloſen Ab⸗ grundes ſchwimmt. Manche derſelben haben mehrere Fuſſe im Durchmeſſer, andere hingegen nur wenige Zoll; ihre runden Beeren ſind an einigen noch ganz gruͤn, an andern hingegen ſchon roth. In jeder ein⸗ zelnen Pflanze ſindet der wißbegierige Reiſende eine Menge von Meer⸗Inſekten und Wuͤrmern.


