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als Marokko, von ſolchen Bewohnern beſeſſen wird, welche es weder ſelbſt verſtehen, alle Herrlichkeiten deſſelben zu benuͤtzen, noch andern erlauben, auf ge⸗ hoͤrige Art Antheil zu nehmen. Das Klima iſt uͤber⸗ aus geſund, die Luft ſehr rein, die Waͤrme groß, das Feld ſehr herrlich und fruchtbar; es wartet vergebens auf arbeitſame Haͤnde, um mannichfaltige Fruͤchte her⸗ vorzubringen. Die luſtigſten Gegenden von Bergen, Thaͤlern, Ebenen, Waͤldern, Gebuͤſchen und Fluͤſſen wechſeln mit einander ab. Es gibt die wohlſchmek⸗ kendſten Fruͤchte: als Datteln, Weintrauben, Feigen, Apfelſinen, Granataͤpfel, Mandeln u. ſ. w.; geſun⸗ des und gutes Waſſer, wohlſchmeckendes Fleiſch, nied⸗ liche und viele Fiſche.
In dem Thierreiche ſindet man Kameele, Dro⸗ medaren, Loͤwen, Tiger, Woͤlfe, Pferde, Maulthiere, Eſel, Rindvieh, Schafe, Ziegen, Hunde, wilde Kaz⸗ zen, Fuͤchſe, Affen, Gazellen, Haſen, wilde Schwei⸗ ne, Stachelſchweine, Landſchildkroͤten; Strauße, Fla⸗ mingos, Stoͤrche, Gaͤnſe, Huͤhner, Wachteln, Brach⸗ voͤgel, Becaſſinen, Staare, Tauben, Zerkrak, eine Art zwiſchen Papagei und Elſter; Tiur elbegri, ſo groß, wie ein Huhn von ſchneeweißen Federn, und beinahe ſchwarz von Haut und Fleiſch; Hedhed, le Hupe der Franzoſen; Raben, Schwalben, Nach tigal⸗ len, Lerchen, Sperlinge, Feigenſchnepfen, Curilt (Krabbenfreſſer), Habichte. 3
Unter den Fiſchen gibt es: Regel, Emſorg, auf


