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die Mauer Aaraf wandern muͤſſen, welche zwiſchen der Hoͤlle und dem Paradieſe iſt. Hernach gelangen ſie zum Teiche Mohameds, welcher viereckig iſt, und eine Monatsreiſe im Umfange hat. Hier ſind ſo viele Schalen, als Sterne am Himmel mit dem klar⸗ ſten und reinſten Waſſer fuͤr die Seligen, nach deſſen Genuſſe ſie nicht mehr duͤrſtet.
Das Paradies iſt nach ihrer Meinung uͤber den ſieben Himmeln, und gerade unter dem Throne Got⸗ tes. Beides nennen ſie Eſghena und Elferdus; die Steine in demſelben ſind Edelſteine, die Mauern aus Silber und Gold, die Staͤmme der Baͤume von reinem Golde u. ſ. w. Tuba, der Baum der Gluͤck⸗ ſeligkeit, in dem Palaſte Mohameds, wird die Se⸗ ligen mit Fruͤchten, Kleidern und geſattelten und ge⸗ zierten Thieren verſorgen. Ein Zweig dieſes Bau⸗ mes, welcher ſo groß iſt, daß das leichteſte Pferd in vollem Galoppe mehr als 100 Jahre brauchen wuͤrde, um zu ſeinem Schatten zu kommen, reicht zu dem Hauſe eines jeden Rechtglaͤubigen. Von dem Fuße dieſes Baumes laufen Fluͤſſe mit klarem und kuͤhlem Waſſer, andere von Milch, noch andere von Honig. Der merkwuͤrdigſte unter dieſen iſt die Quelle des Lebens, aus welcher die verdammten Rechtglaͤubi⸗ gen nach ausgeſtandener Strafe ſich reiner und heller, als die Perlen waſchen koͤnnen. Die vollkommenſte Gluͤckſeligkeit veranlaſſen die ſchoͤnen Jungfrauen des Paradieſes, von ihren großen und ſchwarzen Augen,


