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gen an der Seite; die Geſchenke, welche er zu uͤber⸗ geben hat, laͤßt er hinter ſich tragen. Ohne dieſe fin⸗ det keine Audienz bei dem Koͤnige Statt. Sobald er den Koͤnig gewahr wird, verneigt er ſich gegen ihn, auf der Mitte des Weges thut er daſſelbe, wenn er ihm etwa 20 Schritte nahe gekommen iſt, gruͤßt er ihn zum dritten Male, und bleibt ſtehen. Sind Briefe zu uͤbergeben, ſo muͤſſen ſte in etwas eingewunden werden. Wenn dem Koͤnige die Geſchenke anſtehen, ſo wird der Konſul an eine Perſon verwieſen, welche den Mittler zwiſchen dem Koͤnige und ihm machen ſoll. Hierauf wird er mit einigen Hoͤflichkeitsbezeu⸗ gungen, mit Bono, Bono,(gut) abgefertigt, wo ſich der Konſul ſehr kruͤmmen muß. Wenn er es ver⸗ gißt, oder es nicht gleich und tief ausfuͤhrt, ſo ſchreien alle einander in den Mund: Galik Sidi: Bono: der Koͤnig ſagt, du biſt gut. Wenn der Kon⸗ ſul dann ſeine Hoͤflich keitsbezeugung macht, ſo rufen alle: Allah ibark amer Sidi. Gott ſegne den Koͤnig. Zu Hauſe angelangt, verlangen viele Leute von dem Konſul die Sochora mit Ungeſtuͤmme. Außerdem erhalten noch viele andere, welche ſich fuͤr Hofdiener ausgeben oder in irgend einer Verbindung mit dem Hofe ſtehen, Geſchenke von Thee, Zucker, Leinen und Geld. Sind die Geſchaͤfte von großer Wichtigkeit, oder iſt der Koͤnig mißvergnuͤgt, ſo wer⸗ den die Geſchenke anſehnlich vermehrt. 2 Die Hauptmittel in dieſem Lande etwas auslu⸗


