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Volkes iſt, und die leichte Anſchaffung der erſten Be⸗ duͤrfniſſe voraus ſetzt. Der gluͤckliche Bewohner Hol⸗ lands kuͤndigt ſeinen. Rehchrin durch das Einfache ſeines Aeußeren an; der Bewohner Spaniens und Italiens behaͤngt ſein hens mit goldenen Lumpen. Die Einwohner von Dine ſind reich genug, um nicht erſt in Verſuchung gerathen zunduͤrfen, es ſcheinen zu wollen.
Kaum moͤchten die Bewohner einer andern grie⸗ chiſchen Inſel jene von Dine an Vaterlandsliebe uͤbertreffen. Sogar das weibliche Geſinde, welches ſich zahlreich außerhalb der Inſel verdingt, und in der ganzen Levande wegen ſeiner Tracht, Treue und Einſicht geſchaͤtzt iſt, hegt ſtets eine Sehnſucht nach dem W terlande, wo es Fruͤchte ſeines Fleißes im Wohlbehagen genießen moͤchte.
Tine war am laͤugſten im Beſitze der Republik Venedig, welche ſie durch die Schwachheit des Proveditors Bern. Balbi 17114 verlor, der ſich auf die erſte Aufforderung des tuͤrkiſchen Admirals ergab, ungeachtet er in der Tapferkeit ſeiner Soldaten und
in der Anhaͤnglichkeit der Einwohner Stuͤtzen genug
gefunden haͤtte, ſich ſo lange zu vertheidigen, bis neue Truppen angekommen naͤren. Sie iſt eine der reichſten und angenehmſten von ganz Griechenland; was ihr an Umfang abgeht, wird durch die Frucht⸗ barkeit erſetzt. In dem kleinen Umkreiſe von 12 Stun⸗ den wohnen mehr als 20,000 Menſchen in 60 Doͤrfein
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