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Kindes, welches die Menſchen regieren und ihre Her⸗ zen beherrſchen ſollte, durch Geſtirne unterrichtet wor⸗ den, und haͤtten dem Koͤnige entdeckt, daß ein Kind, welches ihn ſeiner Krone berauben wuͤrde, geboren werde. Der Koͤnig, mit Namen Neubrout, ein Tyrann, wel⸗ cher das Koͤnigreich gewaltſam an ſich geriſſen hatte, befahl auf dieſe Nachricht, aus Furcht, dasſelbe wie⸗ der zu verlieren, alle geſegneten Frauen ſeines Reiches zu toͤdten, was auch vollzogen wurde. Allein durch ein Wunder wurde hiebei die Mutter und das Kind gerettet. Gott hatte es naͤmlich bei der Mutter ſo gefuͤgt, daß man an ihr die Schwangerſchaft nicht bemerkte. Auf ſolche Art iſt ſie dem Tode entgangen, und hat ſpaͤter das goͤttliche Kind geboren. Als ihr Mann, der bisher von dem Geheimniſſe nichts wußte, dieſes ſah, fuͤrchtete er, die Geburt dieſes Kindes, wenn der Koͤnig ſie erfahre, moͤchte ihm das Leben koſten. Er gieng daher hin, und machte dem Koͤnige die Anzeige, daß ſeine Frau wieder ſein Wiſſen ſchwan⸗ ger geworden, und ſich durch Liſt denjenigen, welche die Befruchteten zu toͤdten ausgeſendet wurden, ent⸗ zogen haͤtte. Er berichtete ihm auch, daß das Kind, als es zur Welt geboren geweſen, gegen alle Gewohn⸗ heit der Kinder, welche immer weinen, wenn ſie aus dem Mutterleibe kommen, gelacht habe. Der Koͤnig verwunderte ſich uͤber dieſen Vorgang, und ließ ſo⸗ gleich die Aſtrologen rufen, um von ihnen die Bedeu⸗ tung dieſes ſo ſeltſamen Vorganges, und was aus
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