Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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Fuße des Huͤgels ſelbſt im Kanale des Fluſſes: zwi⸗ ſchen beiden Hoͤrnern haben mehr als hundert Schiffe Raum zu ankern, und ſind gedeckt durch das Fort⸗ welches auf dem Huͤgel erxichtet wurde. Auf beiden Seiten des Huͤgels naͤhern ſich Barken und Schalup⸗ pen dem Ufer bis guß einem Fuß. Auf der andern Seite des Fluſſes iſt ein Huͤgel, der etwas in das Meer ſich erſtreckt, und an deſſen Fuß eine Quelle bervor ſprudelt; er iſt ſo hoch als der andere, und hat oſtwaͤrts ein ſehr ſchoͤnes Ufer. Dieſe Bucht wud von Außen durch eine Landſvitze begraͤnzt, in deren Mitte die erſten Koloniſten eine Wohnung anlegten, welche durch ihre zu grole Entfernung von gutem Waſſer bald unnuͤtz wurde⸗ Außer den erwaͤhnten Haͤgeln iſt das uͤbrige Land ſehr eben, und bietet ſo⸗ gar ſchoͤne Wieſen voll trefflicher Kraͤuter dar. Von dieſen haben ihre Auserwaͤhlten eine ſo genaue Kennt⸗ niß, daß ſie mittelſt derſelben die Wunden der Pfeile heilen, ſelbſt wenn dieſe vergiftet waren. 4.

Das franzoͤſiſche Geſchwader verweilte beinahe drei Monate auf der Inſel iur Herſtellung der Krau⸗ zen. Ungluͤcklicher Weiſe traf ein Kaufmannsſchiff mit Wein und Branntwein ein. Da die Seeleute eben

ibren Sold auf ein Monat erhalten hatten, ſo tran⸗ ken ſie ſo unmaͤbig, daß mehrere davon wieder ei⸗ krankten.