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erkannten ſie die Hungerbay, wo die unter Koͤnig Philipp II. nieder gelaſſenen Spanier noch leben wuͤrden, wenn ſie von den Wilden nicht waͤren ge⸗ freſſen worden. Man findet hier viel Wildpret, und die großen Ebenen locken zur Bebauung des Bodens.
Am 6. erhoben ſich ſo außerordentliche Windſtoͤße,
daß ein Schiff vom Geſchwader getrennt, und in die
franzoͤſiſche Bay zuruͤck getrieben wurde. Vom 9. wech⸗ ſelten ſie mit Regen und Hagel bis zum 20. Ein guͤn⸗ ſtiger Zwiſchenraum geſtattete die Erreichung der Rhede von Port Galant. Aus Mangel an Lebensmitteln wollten ſie nach der Inſel Grande zuruͤck kehren, und ihr Gluͤck auf andere Weiſe verſuchen; allein Froger widerſetzte ſich kraͤftig dieſem Entſchluſſe. Doch nach wenigen Stunden ſchon gelangten ſie wie⸗ der an die Muͤndung der Straße, und am 7. April in das Nordmeer; die Kuͤſten Braſiliens ließen ihnen gleiche Unterſtuͤtzung hoffen. Sie ſegelten in die Bay Aller Heiligen, vor der Stadt Salvador. Nach viermonatlicher Pflege ihrer Kranken daſelbſt beſchloß Gennes nach Cayenne zu fahren, wo die Franzoſen 1677 durch den Marſchall von Eſtrees waren eingeſetzt, nachdem ſie vom J. 1635 zweimal verdraͤngt worden waren.
Am 1. Auguſt ſegelte das mit Erfriſchungen be⸗


