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ten ſie den ganzen Vormittag gegen die widrige Flut, und ankerten in der Mitte der Bay. Die Kuͤſte iſt eben und unfruchtbar, hat weder Holz noch Waſſer, aber kleine Schneyfen und andere Meervoͤgel. Einige Matroſen drangen in das Land etliche Meilen vor⸗ waͤrts, und bemerkten daſelbſt wilde Rinder und Zie⸗ gen, wie am ufer ſehr ſchoͤne Schnecken, ſehr viels Jambles und Muſcheln. Am 19. umſchifften ſie das Vorgebirge Gregorius, und ankerten Mittags eine kieine Seemeile unter der Inſel St. Georg, wel⸗ cher man ſich wegen der Windſtille und Flut nicht mehr naͤhern konnte. Sie hat eine Seemeile im Um⸗ fange, iſt hoch und duͤrr, erzeugt Meervoͤgel, und iſt mit einigen verlaſſenen Huͤtten der Wilden beſetzt. Wegen der Heftigkeit der Winde wurden die Anker erſt den 21. gelichtet. Sie ſegelten nahe an St. Georg mit dem Senkblei in der Hand; deſſen unge⸗ achtet ruhten ſie ploͤtzlich auf einer Bank, von welcher ſie nur durch die Anſtrengung der Seeleute ſich wie⸗ der entfernen konnten. Des Abends ankerte das Ge⸗ ſchwader s Seemeilen von der Inſel in einer Bucht, wo die Kuͤſte ſich angenehm erhebt, und mit Gehoͤlze bedeckt iſt. Einige Baͤche bieten ſehr gutes Waſſer dar; man findet Seleri, Stachelbeere, Fuͤchſe, Trapyen⸗ Grieben, Enten, Naben, Cormorans, und andere Meervoͤgel im Ueberfluſſe.
Widiige Winde hielten das Geſchwader in diefor


