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Arfangs fanden ſie keine Hinderniſſe auf ihrer Fahrt; ſie waren gluͤcklich bis zur Meeres⸗Enge; aber hier zerſtoͤrte ein Sturm ihr Schiff, ſtatt deſſen ſie erſt in 10 Monaten mit groͤßter Anſtrengung eine Barke bauen konnten. Darin verbargen ſie ihre noch uͤbri⸗ gen Schaͤtze: zwar gingen mehrere Glieder ihrer Ge⸗ ſellſchaft aus Hunger und Anſtrengung auf der wei⸗ teren Fahrt zu Grund; indeſſen langten doch die gluͤck⸗ lichſten auf der Inſel Cajenne an. Einige ließen ſich daſelbſt nieder; andere kehrten nach St. Do⸗ mingo zuruͤck. Allein 4—z konnten ſich uͤber den Verluſt ihrer Reichthuͤmer nicht troͤſten, und beſchlo⸗ ßen alſo eine zweite Fahrt in das ſuͤdliche Meer.
Zu dieſem Ziele brachten ſie ſehr gute Nachrich⸗ ten nach Frankreich. Einer von ihnen, Namens Macarty, bot dem Herrn von Gennes, welchem man einen großen Unternehmungs⸗Geiſt zutraute, ſeine Dienſte an. Dieſer billigte die Vorſchlaͤge, und er⸗ bot ſich dem Hofe der Duillerien, dieſe auszufuͤhren. Sein Autrag wurde ſo gut aufgenom men, daß der Koͤnig ihm ſogar die Wahl der Schiffe.*) uͤberließ.
*) Der engliſche Falk, mit as Kanonen und 260 Mann, wurde von Gennes ſelbſt befehligt. Die afrikaniſche Sonne, mit 32 Kanonen und


