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ſchaft den Namen gibt), Hagroah, Bibroeht und mehrere andere.
Hier rechnete ich uͤber 100 Doͤrfer der Afrikaner, welche den Arabern und Tuͤrken unterworfen ſind; einige derſelben behalten die alte Sprache. Die Be⸗ wohner der Provinz S natta haben eine ſönderbare Sprache, welche nur die Einwohner unter einander verſtehen, und die alte puniſche ſeyn ſoll.
In der Stadt Climfan blieb ich mit meinem Herrn 3 Jahre. Dreimal mußte ich mit meinem Herrn in das Land reiſen; zuerſt nach Angad, in welcher Provinz die beruͤhmte Stadt Bedtua liegt; ſie iſt vielleicht hinſichtlich der Groͤße und Vortreff⸗ lichkeit der Gebaͤude geringer, als Climſan. Das Land umber erzeugt verſchiedene Arten von Fruͤchten; Haͤute, Honig und Wachs gibt es im Ueberſluſſe.
Der halbe Weg nach Bedtu a fuͤhrt durch ein ſandiges Thal, wo wir eine Menge Sandes, dem
Golde ſehr gleich, fanden. In der Mitte der ſelben
iſt ein See, bei welchem wilde Thiere und Schlangen zuſammenkommen. Wir durchzogen viele Gemeinden, welche unter Zelten in luſtigen Thaͤlern und angeneh⸗ men Gegenden wohnen. Den erſten Tag hatten wir ein ſcharfes Gefecht mit einigen Duzend Loͤwen.


