Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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bens. Durch ihre Pfeile und natuͤrliche Befeſtigung des Landes wieſen ſie jeden Angriff muthig zuruͤck.

Cada Moſto fuhr laͤngs der Kuͤſte mit gurem Winde ſuͤdwaͤrts, und entdeckte die Muͤndung des ſeichten Fluſſes Barbaſini, welche vielleicht einen Bogen⸗Schuß breit war; er iſt etwa 60 Meilen von dem gruͤnen Vorgebirge entfernt. Er ſegelte waͤhrend des Tages laͤngs der Kuͤſte fort, und aukerte jeden Abend in 10— 12 Klaftern oder Faden Waſſer, viel⸗ leicht 4— 5 Meilen vom Lande. Bei dem Aufgang der Sonne ließ er die Segel aufziehen und beorderte einen Mann oben auf dem Maſte, und zwei am Hin⸗ tertheile, genau zu beobachten, ob die See an Klippen oder Untiefen ſich brechen wuͤrde. Bald erreichten ſte die Muͤndung eines Fluſſes, welcher ſo breit war als der Senega; ſie ankerten und beſchloſſen, einen ihrer ſchwarzen Dolmetſcher, welche ſie aus Portugal mitgebracht hatten, in das Land zu ſenden. Dieſe waren von den Herren von S enega an die erſten Portugieſen, welche dahin gekommen waren, als Skla⸗ ven verkauft worden, hatten bereits ſich zum Chriſten⸗ thume bekannt, und waren der ſpaniſchen Sprache maͤchtig. Die Eigenthuͤmer dieſer Sklaven uͤbergaben ſie den Schiffen unter der Bedingung, daß jeder nach ſeiner Ruͤckkehr einen neu mitgebrachten Sklaven ſtatt ſeiner Beſoldung erhalten, und ganz frei werden ſollte, wenn er vier Sklaven ſeinem Herrn uͤberbringen wuͤrde.