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die Inſel St. Helena, wo ſie des andern Tags drei engliſche Schiffe antrafen, welche auf die Flotte warteten, um mit ihr nach Europa zuruͤck zu kehren. Nachdem die Schiffe daſelbſt mit friſchem Waſſer ver⸗ ſehen waren, ſetzten ſie ihre Reiſe nach der Inſel Auferſtehung bis zum 6. Mai fort, wo ſie wieder zwei engliſche Schiffe fanden, welche auf die Flotte gewartet hatten. Von hier bis England war die Reiſe
ſehr guͤnſtig. Man begegnete drei hollaͤndiſchen Schif⸗
fen, deren zwei nach Oſtindien ſegelten, und eines aus Guinea kam, welches Sklaven nach den Bar⸗ badiſchen Inſeln brachte. Die engliſche Flotte traf am 20. Juli in England ein; Bourges wurde dem koͤniglichen Hofe vorgeſtellt. Am 6. Auguſt reiſte er
von London uͤber Graveſaud nach Dieppe; allein
in großer Gefahr eines Schiffbruches, indem ein zz2ſtuͤndiger Sturm ihn weit groͤßerer Todes⸗Gefahr ausſetzte, als die omonatliche Seereiſe. Denn in den 6 Schiffen war nicht ein einziger Bootsknecht geſtor⸗ ben; jeden dritten Tag gab es friſche Koſt, an Fiſchen war kein Mangel, und bei der Ankunft in England waren die Voͤgel, welche aus England nach In⸗ dien mitgenommen waren, in beſtem Zuſtande dahin zuruͤck gekommen.


