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von Montval, welcher im Dienſte der hollaͤndiſchen Kompagnie war, alles aufgeboten hatte, ihn zu retten.
So guͤnſtig der Oberſt Eduard fuͤr Bourges war, ſo konnte dieſer doch nur um 70 Pagoden oder 140 Kronenthaler auf die engliſche Flotte gelan⸗ gen. Der Aufbruch geſchah ſo ſchleunig, daß er kaum einen halben Tag Zeit hatte, ſich mit allen Beduͤrf⸗ niſſen fuͤr eine ſo lange Reiſe zu verſehen, beſonders gegen die annaͤhernde Faſtenzeit, welche die proteſtan⸗ tiſchen Hollaͤnder nicht achteten. Am 28. Dez. ſah er ſchon das Gebirge der Inſel Ceylon zur Rechten. Auf⸗ gehalten durch das fortwaͤhrende Stroͤmen fuhr er am 6. Jaͤnner uͤber den Aequato r. Die Windſtille war dem Fortgange der ohnehin beſchwerlichen Reiſe ſehr hinderlich. Da er ſich erſt bei dem 200 ſtatt des ge⸗ woͤhnlichen 140 des Windes zu erfreuen hatte, ſo be⸗ ſorgte er, daß er ſich der baldigen Auſicht des Vor⸗ gebirges der guten Hoffnung nicht wuͤrde er⸗ freuen koͤnnen, ſondern zu Madagaskar uͤberwin⸗ tern muͤſſen. Da man das Vorgebirge erſt im An⸗ fange Aprils voruͤber ſegeln kann, und nur noch drei⸗ ßig Tage fuͤr eine Fahrt von 1500 Meilen uͤbrig wa⸗ ren; ſo war die Freude uͤber den unerwartet guͤnſtigen Wind, welcher am 8. Maͤrz eintrat, und fortdauerte, ſehr groß. 1.
Am 1. April erreichten ſie das Vorgeb irge der guten Hoffnung, am 26. Abends lahen ſie ſchon


