Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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eutfloh in das aͤlterliche Haus. Ihr Vater nimmt die

fluͤchtige, wie billig, in Schutz, und verweigert ihr, zuruͤck zu kehren zum Gatten. Nun wuͤthet der Schwiegervater, und beſchließt, den alten Gaſpar mit ſeinem Hauſe zu verderben, beſonders weil auch er ein Chriſt ſey; und nicht bloß er, ſondern alle Neubekehrten ſallten mit ihm leiden.

Sehr gelegen war ihm jetzt die Ankunft eines

heidniſchen Archimandriten, Namens Coja, auf der

Inſel Firando; mit dieſem verbindet er ſich. Beim erſten Beſuche, den dieſer dem Dynaſten oder Fuͤrſten von Firando machte, klagt er, daß auf der Inſel Kitſeky und vorzuͤglich in Jamanda, im Gebiete des Gaſpar, nicht nur ſehr viele Chriſten ſeyen, ſondern auch gar viele Heiden zum Chriſtenthum ver⸗ leitet wuͤrden. Den Namen Gaſpar verſchwieg er aber, daß es nicht ſchiene, als habe er mehr aus Privathaß dieſe Anzeige gemacht, als aus Eifer fuͤr die vaͤterliche Religion. Denn obgleich jeder Japa⸗ neſe das Recht hat, ſich zu dem Glauben zu beken⸗ nen, den er fuͤr den beſten haͤlt, und ihn ſo oft zu veraͤndern, als es ihm gut duͤnkt, ſo iſt doch die Ver⸗ fuͤhrung von einem Glauben. zum andern geſetzlich verboten.

Der Tyrann giebt nun dieſem Coja und einem andern heidniſchen Prieſter von der Sekte, zu der ſich der Fuͤrſt ſelbſt bekannte, den Auftrag und die Voll⸗ macht, auf der Inſel nachzuforſchen.

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