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Steine ſind mit Gold und himmelblauer Farbe uͤber⸗ zogen. Das Waſſer kommt aus der Wand mittelſt verſchiedener Haͤhne, welche kaltes und warmes Waſ⸗ ſer enthalten. Die Baͤder ſtehen durch einen breiten Gang mit den Zimmern, welche der Sultan gewoͤhn⸗ lich zu bewohnen pflegt, in Verbindung. Ihnen ge⸗ genuͤber liegt das Gebaͤude, welches den Chasna kaiſerlichen Schatz) mit allen zu demſelben gehoͤrigen Perſonen, Verſchnittenen und Idſchoglaus enthaͤlt. Der Theil des Serails, in welchem der kaiſerliche Schatz aufbewahrt wird, iſt durch eine große Vorhalle von der eeigentlichen kaiſerlichen Wohnung getrennt. Sie iſt 30 Schritte lang, und ungefaͤhr 10 breit, und ruht auf s ſtarken Marmor⸗Saͤulen von verſchiedenen Farben. Eine gruͤne wird von den Tuͤrken beſonders geſchaͤtzt. Gegen den Hof iſt die Halle offen, in der Mitte der Mauer, welche ſie auf der andern Seite umgibt, iſt das Thor zum Chasna. Der kaiſerliche Privat⸗Schatz, Chasna oder Hazna, bisweilen auch Chaſineh, falſch aber Kasna. genannt, iſt von der eigentlichen Staats⸗Kaſſe(Miri) verſchieden. Der Reichthum der erſtern iſt ungeheuer; er laͤßt ſich in den oͤffentlichen und geheimen theilen. Aus dem oͤf⸗ fentlichen werden die Ausgaben fuͤr das im Serail be⸗ findliche Perſonale, fuͤr Baulichkeiten und oͤffentliche Feſte beſtritten; der geheime kann nur in Gegenwart des Sultans geoͤffnet werden, und bleibt unangetaſtet. Vier Saͤle falſen den oͤffentlichen in ſich; der erge ent⸗


