Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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genſtaͤnde mitnehmen konnte. Man ſtellte fuͤr den gluͤcklichen Fortgang meiner Unternehmungen oͤffent⸗ liche Gebete an, und der Sultan, welcher ſeine ganze Hoffnung auf mich geſetzt hatte, glaubte nicht eher frei athmen zu koͤnnen, als bis er mich an Ort und Stelle geſetzt hatte. Der Befehl war gegeben wor⸗ den, daß mir alles unterworfen ſeyn ſollte.

Bei der Unterſuchung des Zuſtandes der Schloͤſ⸗ ſer fand ich, daß die Soldaten eben ſo wenig taug⸗ ten, als die Befeſtigungswerke. Hohe, alte Mauern, mehr als 30 Fuß hoch, uͤber die am Waſſer liegenden Baͤtterien hervor ragend, drohten bei den erſten Ka⸗ nonen⸗Schuͤſſen der Ruſſen, die Batterien und ihre Vertheidiger zu bedecken.

Ihre Artillerie von ungeheuerem Kaliber war we⸗ gen der ſchlechten langſamen Bedienung, nachdem ſie einmal abgefeuert war, wenig fuͤrchterlich. Die Batterien auf der Seite Aſiens und Europas waren mit dieſen ungeheueren Steinſtuͤcken beſetzt, de⸗ ren Kugeln ſich zwar an einigen Stellen, bei dem Eingange aber gar nicht erreichen konnten. Dieſe Stuͤcke waren zwar durchgaͤngig von Metall, hatten aber weder Zapfen an den Seiten, noch Lavetten, ſondern ſie lagen bloß auf dicken ausgehoͤlten Bohlen. Ein ungeheuerer Stein hinten an der Traube verhin⸗ derte ſie, bei dem Abfeuern zuruͤck zu ſpringen. An⸗ dere Kanonen und einige Moͤrſer lagen bloß auf dem Sande, und ſchienen eher Ueberbleibſel einer Bela⸗