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wieder nach Jean d'Aere zuruͤck zu ſegeln; ich be⸗ ſchloß uͤber Nazareth nach Kairo zu reiſen.
Den 14. kam ich in Geſellſchaft zweier Prieſter uͤber die Ebene Aeri in das Dorf Tery. Von da brachen wir nach Benedica auf, welches die ſchoͤne Quelle Zabulon hat. Das kleine Dorf Safaury mit wenigen Einwohnern iſt auf den Ruinen einer großen Stadt erbaut; bald darauf langten wir zu Na⸗ zareth an. Ich beſuchte die Grotte, wo der Engel der Maria die Empfaͤngniß verkuͤndete, dann die Werkſtatt Joſephs, gleichfalls eine in den Felſen gehauene Grotte. Nach Beſichtigung noch verſchiede⸗ ner, ſchon bekannter Denkmaͤler reiſte ich wieder nach Jean d'Acre zuruͤck. Am 49. ſegelten wir nach Li⸗ moſo, wo ſtarker Handel mit eypriſchen Weine getrieben wird. Den 2. September haͤtten wir bald bei Roſette Schiffbruch gelitten, landeten jedoch Abends gluͤcklich zu Alexandrienz von da reiſte ich uͤber Roſette nach Kairo, wo ich mich ein ganzes Monat aufhielt.
Am 4. November brach ich, von 3 Dienern beglei⸗ tet, nach Bulac auf, und fuhr auf eisem kleinen Fahrzeuge den Nil hinab. Den 5. langten wir zu Semenur an; den 6. luden wir unſer Gepaͤcke auf Eſel, durchzogen die herrlichſte Ebene, und langten Abends zu Groß⸗Mahaleu an. In dieſer Stadt uͤbergab ich dem Subagy, dem Gouverneur der
Stadt, das Schreiben des franzoͤſiſchen Konſuls.
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