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Nach drei Meilen kamen wir abermals an einen ziemlich breiten See, wo wir uns uͤberſetzen ließen. Der Ort wird von dem nahe gelegenen Flecken die Fuhrt von Orſan genannt. Hier iſt ein altes roͤ⸗ 4 miſches Schloß mit guten Mauern und Thuͤrmen. Von Orſan langte ich in s Stunden zu Praveſta, und nach 3 Stunden zu Cavalla an, wo ich wie⸗ der zur Karavane ſtieß, in deren Geſellſchaft ich mei⸗ nen Weg nach Iniqueurx an dem Fluſſe Cara⸗ ſouſſais fortſetzte, welches von Tuͤrken bewohnt wird, und wo wir uͤbernachteten. Den 16. kamen wir an einen See mit Forellen und Aalen, an wel⸗ chem ein Schloß mit 22 Fuß dicken Mauern liegt, welche ſich uͤber 1800 Schritte bis auf den nahe gele⸗ genen Berg hinzog. Ueber demſelben ſieht man noch die Ruinen des Schloſſes Bourou Caltet. Nach einer Meile ſetzten wir uͤber den Fluß Cara⸗ ſouſſais, und erreichten in 2 Meilen die Brand⸗ ſtaͤtte der Stadt Sinquenet Tallet. Am 16. brach die Karavane Morgens 8 Uhr auf, und ſetzte uͤber die Bruͤcke eines Baches, welcher durch den Re⸗ gen und den Gebirgs⸗Schnee anſchwillt. Nach einem„ Wege uͤber Berge, welche mit Schnee bedeckt waren, uͤbernachteten wir in der Stadt Artagueux. Nach 4 Meilen reiſten wir durch den Flecken Gurgina, und ſetzten nach einer Meile uͤber den Fluß Tonga. Dem Laufe des Stromes folgten wir 2 Stunden lang, und uͤbernachteten in dem Flecken Ipſala. Am
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