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mit der Kriegsflotte einzulaufen, und wenn es die Zu⸗
gaͤnge zum Hafen nicht erlauben wuͤrden, nach Cor⸗ fu oder Toulon zu ſegeln. Der Admiral verſchob
es, ohne Zweifel in rechtlichſter Abſicht, dieſem Be⸗
fehle, der wiederholt ward, nachzukommen, und legte
ſich an der Spitze von Abukir zwiſchen Alexau⸗
drien und Roſette vor Anker, indem er glaubte,
er koͤnne in dieſer Stellung dem Heere im Falle einer
Niederlage, welche er vielleicht nicht fuͤr unmoͤglich
hielt, nuͤtzlich ſeyn.
Nachdem er dieſe Vorkehrungen getroffen hatte, verließ Napoleon ſelbſt Alexa ndrien, und ſchlug denſelben Weg ein, den die Diviſionen Deſſair (Deſaix) und Bon betreten hatten. Beide mar⸗ ſchirten in Kolonnen und nur ſehr langſam, damit ein Jeder nachkommen konnte, Die Truppen mar⸗ ſchirten auf einem weißen Boden, der unter ihren Fuͤ⸗ ben krachte, wie Schnee. Indem man davon in den Mund nahm, fand man, daß es Salz war, was ſich durch die Verfluͤchtigung des Waſſers, welches waͤh⸗ rend der Ueberſchwemmungszeit dieſe Ebenen apfuͤllt, gebildet hatte. Ein Marſch von 15 Stunden auf einem brennenden Sande lehrte die Franzoſen, daß dieſe Ge⸗ gend ihnen furchtbarere Hinderniſſe und Gefahren dar⸗ biete, als ſie hier geſucht hatten. Die Soldaten em⸗ pfanden das dringendſte Beduͤrfniß nach Waſſer, das erſte von allen, in jenen gluͤhenden Ebenen. Der Nil⸗ Strom ſtand damals am niedrigſten, und alle Brunnen


