Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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Rom, Floren:, Mailand, Venedig, Genna, Marſeille u. ſ. w. kamen, und daß beinahe der ganze Generalſtab aus Paris war.

Napoleon blieb einige Tage zu Alexandrien. Er richtete daſelbſt eine Regierung ein, wozu er, um die Gemuͤther zu gewinnen und zu beruhigen, ſchlau die alten tuͤrkiſchen Obrigkeiten beibehielt, und ihr den General Kleber, der ſich von ſeinen Wunden heilen laſſen mußte, vorſetzte. Dann verſuchte er die Sache der Mameluken von jener des Volkes in Aegypten zu trennen, indem er dieſem, Jahrhun⸗ derte lange unterdruͤckten und mißhandelten Volke kund machte, daß er als ſein Freund und Retter, als Feldherr eines mit der osm anniſchen Pforte verx⸗ buͤndeten Stuates gekommen ſey..

Einer frechen Politik, wie jener des Direkevriuan von Frankreich, gebrach es auch an einem Vorwande nicht, die gegen die Pforte, einem Allirten Frank⸗ reichs, pyojektirte Gewaltthat zu verchun n Man gab vor, zum Beſten der Pforte ſelbſt die Waffen ergriffen zu haben, um die rebelliſchen Mameluken, welche dem Anſehen der Pforte ſpotteten, zu zuͤchtigen.

Die Armee ging noch am Abende der Einnahme von Alexandrien ab. Die Beſorgniß vor den Eng⸗ laͤndern, und der große Vortheil, den Beys und ih⸗ ren Mameluken zuvorzukommen, und ſie in Schre⸗ cken zu ſetzen, erlaubte keinen Aufenthalt in Hinſicht des Marſches nach Kairo, der Hauptſtadt von Ae⸗