Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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nun nur auf die Entfernung eines Mannes, von wel⸗ chem ſie das Meiſte fuͤrchteten.

Aus dieſer Furcht entſprang zum Lheil die Idee einer Expedition nach Aegypten. Zudem war dieſe Expedition ganz geeignet, einen großen Begriff von der Macht Frankreichs zu geben, und Europa durch die Kuͤhnheit derſelben zu uͤberraſchen. Sie konnte die Niederlaſſung einer franzoͤſiſchen Ko⸗ lonie am Nil, welche ohne Sklaven gedeihen, und der Republik den Verluſt von Sanet Domingo und aller Zucker erzeugenden Inſeln erſetzen wuͤrde, zur Folge haben, den franzoͤſiſchen Manufakturen ei⸗ nen Abſatz in Afrika und Afien eroͤffnen, ahe Pro⸗ dukte jener unermeßlichen Laͤnder in den franzoͤſiſchen Handel bringen, und aus Aegypten einen Waffen⸗ platz machen, aus welchem man 60,000 Mann nach dem Indus ſendete, um die engliſchen Beſitzungen in Oſt⸗Indien anzugreifen, und die unterdruͤckten Voͤl⸗ ker Hindoſtan's, ſo wie die Maratten, in Auf⸗ ſtand zu bringen. Hiebei durfte man uͤberdieß auf die Mitwirkung Tippo Saibs, oder Sahebs, Fuͤr⸗ ſten des indiſchen Staates von M y fore, nach deſ⸗ ſen Beſitzungen England Luſt trug, zaͤhlen. Denn dieſer Fuͤrſt hatte Abgeordnete an Malartic, Ge⸗ neral⸗Gouverneur von Isle de France und de la Reunion, mit Depeſchen fuͤr das Direktorium ge⸗ ſendet, und außerdem noch vertraulich an den Kolo⸗ nial⸗Rath, und an die bei dieſer Regierung ange⸗