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Die Gluͤckwuͤnſche, die Beweiſe von Anhaͤnglich⸗ keit, welche dem Feldherrn Napoleon nach ſeinen Siegen in Italien, von allen Seiten in Frank⸗ reich begegneten, hatten den Mitgliedern des Direk⸗ toriums Beſorgniſſe einzufloͤßen. Als ſchwache Stell⸗ vertreter der Macht fuͤhlten ſie, wie die oͤffentliche Meinung ſich von ihnen losriß; die Nation verglich die Nichtigkeit derſelben mit dem Ruhme des jungen Helden. Sie beſorgten, der allgemeine Enthuſiasmus moͤchte irgend eine Bewegung, irgend eine Unterneh⸗ mung gegen ihre Macht herbei fuͤhren, und dachten
Werke in Frankreich und England erſchienen, welche zur Ergaͤnzung dienen; etnige von zahl⸗ reichen Baͤnden ſind eben erſt angekuͤndigt wor⸗ den. So ſehr Hr. Prof. Schneidawind ſich bemuͤhte, in vorliegender Erzaͤhlung alles We⸗ ſentliche aus dieſen Quellen mitzutheilen; ſo mußte er doch manche Einzelnhrit, vorzuͤglich die Charakteriſtik der handelnden Perſonen, bloß andeuten, um andern Gegenſtaͤnden, welche durch den ruſſiſch⸗tuͤrkiſch⸗ griechiſchen Krieg ein beſonderes Intereſſe unſerer Leſer erhalten, den Raum in der Taſchen⸗Bibliothek der Rei⸗ ſen nicht zu verſperren. Statt deſſen hat er ein eigenes baͤndereiches Werk uͤber Napoleons ug nach Aegypten, unter Zuziehung der eſten bis jetzt erſchienenen Quellen angelegt, auf deſſen einſtige Erſcheinung wir uns zur Pflicht rechnen, das Publikum letzt ſchon auf⸗ merrſam zu machen. Jaͤck.


