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Den 27. verließen wir fruͤhe Schlimé und tra⸗ fen Abend zu Mehallet⸗Abu⸗Ali im Delta ein. Hier fanden wir Wohnungen aus geduͤrrten Ziegelſteinen, welche einen Flecken bilden, den ein aus Ziegelſteinen erbauter Damm gegen Ueberſchwem⸗ mung ſchuͤtzt. Hier ſah ich eine neue Art von Regen⸗ pfeifern, von denen noch kein Ornitholog Erwaͤhnung gethan hat; ſie hielten ſich an den Nilufern auf, wenn derſelbe in ſein Bett zuruͤckgetreten war. Sie ſind beinahe immer paarweiſe beiſammen, und leben von Waſſer⸗Inſekten; ſie ſind nicht ſcheu, und man kann ſich ihnen naͤhern, ſo weit man will.
Eine halbe Meile von Mehallet⸗Abu⸗Ali trifft man auf der Oſtſeite das Dorf Sennehur⸗ Medini mit betraͤchtlichen Ueberreſten aus dem Al⸗ terthume an. An der Seite dieſer Truͤmmer zeichnen ſich zwei Doͤrfer durch ihre ſchoͤnen, aus Ziegelſteinen eerbauten Haͤuſer aus, welche dem Anſcheine nach aͤl⸗
ter als die Haͤuſer anderer Flecken und Doͤrfer in Nieder⸗Aegypten ſind.
Eine halbe Meile unterhalb Schlimé ſah ich aus der Ferne viele Spuren einer alten Stadt. Die Nacht und die Unſicherheit der Gegend hinderten mich, dieſe zu beſuchen. Bei dem Dorfe Salhe el Ads⸗ jar lag mein Fahrzeug vor Anker; hier kaufte ich. von den Einwohnern viele alte Bruchſtuͤcke.
Von da kehrten wir zuruͤck und uͤbernachteten vot Mehallet⸗Abu⸗Ali, welches wir den 28. fruͤhe


