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hat eine große Kraft; eine ganze Inſel zittert, wenn von der Baſtonade geredet wird. Die beſten Leute getrauen ſich nicht anders, als in einer ſehr demuͤthi⸗ gen Stellung, mit einer ſchmutzigen Muͤtze bedeckt, zu erſcheinen. Die Tuͤrken, die ſich leicht einbilden koͤn⸗ nen, daß man das Beſte des Landes vor ihnen ver⸗ ſteckt habe, laſſen den Angeſehenſten ſo lange Schlaͤge geben, bis ihre Weiber die beſten Waaren gebracht haben. Gott weiß, mit welchem Geheule dieß ge⸗ ſchieht! Oefters belegen die Tuͤrken Maͤnner, Wei⸗ ber und Kinder mit Ketten, nachdem ſie ihnen zuvor ihre Koſtbarkeiten abgenommen haben.
Das Merkwuͤrdigſte auf dieſer Inſel iſt die Hoͤhle und unterirdiſche Grotte. Erſtere hat ein Bogen⸗Ge⸗ woͤlbe, und wird durch einen Pfeiler unterſtuͤtzt; dar⸗ in ſind mehrere Namen eingegraben. Durch dieſelbe kommt man auf einen rauhen Abhang und ein finſte⸗ res Loch in die Grotte. Man muß Fackeln bei ſich haben, und ſteigt dann in einen ſchrecklichen Abgrund, mit Huͤlfe eines Seiles. Auch ſetzt man an den Rand dieſes Abgrundes eine Leiter, auf welcher man zit⸗ ternd uͤber einen ſenkrecht gehauenen Felſen ſteigt. Von Zeit zu Zeit muß man ſich ruͤckwaͤrts auf einen Felſen legen und an das Seil binden, um nicht in die abſcheulichſten Moraͤſte zu fallen. Nach tauſend Gefahren kommt man endlich in die Grotte. Ein Theil


