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Kirche ſammelte. Am 217. Sept. reiſten wir nach Athen, etwa s Meilen oſtwaͤrts, dann ſuͤdlich uͤber einige Huͤgel, und endlich uͤber die Gebirge Ozia, welche wegen ihres feinen Marmors beruͤhmt ſind. Auf der Hoͤhe kam ich nach Phyle an einen hohen Felſen gegen die Neigung auf die andere Seite, wo⸗ hin Thraſibulus geflohen iſt, als er von jenen 30 Tyrannen vertrieben wurde, welche er wieder ver⸗ jagte. Auf der Spitze des Berges ſind noch gut er⸗ haltene ſtarke Mauern, wovon man das noch 10 Mei⸗ len entfernte Athen ſehen kann. Im Herabſteigen ſah ich links eine Straße nach einem Kloſter zwiſchen dem Gebirge Panaiea. Sohbald ich Caſſia vor⸗ üͤber gegangen hatte, gelangte ich in die Ebene Athen's, welche vielleicht 3 Stunden lang und zwei breit vom Berge Hymettus auf der Ottſeite bis zu den Bergen gegen Eleuſis iſt. Gegen Nord des durch ſeinen Honig und ſchoͤnen Marmor beruͤhmten Hymettus breitet ſie ſich oſtwaͤrts zur See nach Porto Raſti aus, welches bei dem Vorgebirge Su⸗ nium iſt, und dann gegen Nord nach Marathon ſich zieht, wo Miltiades die Perſer ſchlug.
X. Von Athen.
Vom Berge Hymettus ziehen ſich gegen Weſt mehrere niedrigere Berge, wovon der naͤchſte an Athen Anchesmus heißt. Die Stadt lag vielleicht eine Meile davon ſuͤd⸗weſtwaͤrts auf einem Huͤgel,


