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Volk. In der Abweſenheit des Kiaſchefs wurden wir von ihnen beſchimpft und bedroht.
Auf dem oͤſtlichen Ufer liegen, etwas unterhalb Terrana, die zwei Doͤrfer Jeis und Sanſaft, deren Einwohner in demſelben boͤſen Rufe, wie die zu Terrana, ſtehen. 3 3
Den 22. um 3 Uhr Morgens ſchifften wir weiter, erreichten um 6 uhr Bur⸗Edgiatt, mit einigeu Ueberreſten aus dem Alterthume; eine halbe Metle davon liegt Dimitſchi; auf dem ſuͤdlichen Ufer ſteht Tamale; ein Kanal nach Suͤden macht das Land fruchtbar. Eine kleine halbe Meile weiter findet man an demſelben Ufer Schebſchir, unterhalb in glei⸗ cher Entfernung, Kafr Nadir, und eine Viertel⸗ Meile weiter, Nadir. Hier geht ein anderer, aber weit betraͤchtlicher Kanal nach Nordoſt. Auf demſelben Üfer, wo Nadir ſteht, trifft man Geziret el Ad⸗ jar(Srein⸗Inſel) an, ein Dorf, von dem in einiger Entfernung alte Ruinen, vielleicht Ueberreſte von Nikii ſtehen. Der Fluß laͤuft unterhalb Nadir bis zum kleinen, 3 Meilen von Nadir entfernten Dorfe Alguar ſuͤdweſtlich. Dieſer Ort hat ein ſchlechtes Ausſehen, kleine Mauern; die Einwohner wohnen in ſchlechten Erdhuͤtten. Die Tauben ſchlaͤge haben hier die Geſtalt unſerer Bienenſtoͤcke; ſie ſind aus Erde er⸗ baut, unten viereckig, oben kegelfoͤrmig..
Wir ſegeiten eine Viertel⸗Stunde lang nach Oſt⸗ Vordoſt, hierauf nach Nord, und endlich bis Kaſr Demſchi, einem Dorfe auf dem oͤſtlichen Ufer eine Meile von Alguan. Zwiſchen beiden Orten liegt Kafr Gezié. Eine halbe Meile weiter unten liegt in einiger Entfernung vom Nile das Dorf Denaſor, welches viel beſſer, als alle bisher genannten, war. Gegenuͤber liegt Abulkgui. Eine Kruͤmmung von einer halben Meile gegen Nordweſt ein Viertel Nord fuͤhrt vor Etrie, einem auf dem oͤſtlichen Ufer ver⸗


