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1778 ab. Eine halbe Meile von dem Lager erblickte man gegen Nordweſt auf einer Anhoͤhe das Dorf Ka⸗ rium. Gegen Suͤdoſt ſetzten wir unſere Reiſe an dem Kanal von Alexandrieu fort. Ich war voraus geritten und langte in dem Dorfe Birſik an, wo die Beduinen mich umringten, anſahen, unterſuchten und befuͤhlten, als ob ich ein außerordentliches Weſen waͤre; ſie machten, eben ſo, wie diejenigen Araber, welche ich verlaſſen hatte, das Kreuz mit den Fingern, oder bildeten es im Sande nach.
Die duͤrren Sandflaͤchen verwandelten ſich bei un⸗ ſerm Austritte aus Berſik in fruchtbare Gefilde; ge⸗ gen Mittag erreichten wir 3 ſehr nahe liegende Doͤr⸗ fer, welche den Namen Sentam fuͤbren. Wir wur⸗ den zu dem Scheikel belled, dem Landes⸗Vor⸗ geſetzten gefuͤhrt.
Um 2 Uhr ſetzten wir unſere Reiſe durch die mit Bohnen bepflanzten Ebenen fort. Die alten Aegypter durften dieſe Pflanzen weder eſſen, noch ſaͤen, die Prieſter konnten nicht einmal ihren Anblick er⸗ tragen.
Wir langten Abends in dem Dorfe Guebil am weſtlichen Ufer des Kanals von Alexandrien an, wo wir in einer Moſchee die Haͤlfte von einem anti⸗ ken Loͤwenkopfe fanden, welcher in die Mauer des Tempels eingemauert war.
Am 2. Januar ſetzten wir uͤber den ganz trockenen Kanal von Alexandrien, und trafen zu Daman⸗


