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heraus gebautes, verſchiedentlich geſtaltetes Gitter verſtopft, welches ſo enge iſt, daß kaum Licht durch⸗ dringen kann.
Die Straßen ſind enge, ſchlecht angelegt, ohne Pflaſter und ohne Polizei; weder ein oͤffentliches, noch ein Privatgebaͤude zieht die Aufmerkſamkeit des Rei⸗ ſenden auf ſich. Die Einwohner von Alexandrien beſtehen aus Tuͤrken, Arabern, Barbaresken, Copten, ſyriſchen Chriſten und Juden. Die Einwohner ſprechen ſo laut auf den Straßen, daß man ſie in Streit verwickelt glaubt, wenn ſie einen unbedeutenden Handel ausmachen. Dieſe Gewohnheit, ſeiner Stimme beim Reden die ſtaͤrkſte Veraͤnderung zu geben, herrſcht beinahe unter allen morgenlaͤndiſchen Voͤlkern, die Tuͤrken ausgenommen. Der beleidigte Aegypter iſt unverſoͤhnlich.
Die arabiſche Sprache iſt in Alexandrien, wie in ganz Aegypten, die allgemeine. Der groͤßte Theil der Alexandriner, und vorzuͤglich die, welche mit den Europaͤern in Handelsverbindungen ſtehen, ſpre⸗ chen italieniſch. Das Mauriſche, oder Lingua franca, iſt ein Gemiſche aus ſchlechtem Italieni⸗ ſchen, Spaniſchen nnd Arabiſchen.
VIII. Das alte Alexandrien hatte mehre fran⸗ zeſiſche Meilen im Umfange, und beinahe eine Million Einwohner; das heutige aber, von den Arabern er⸗ oberte, iſt in engere Graͤnzen zuruͤck gewieſen. Ale⸗ randrien hat feſte Mauern mit 100 gewoͤlbten Thuͤr⸗


