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Blume?) auf der Spitze. Der Fußboden bat eine aͤhnliche Oeffnung, durch welche ſich die Waͤrme dem unteren Raume mittheilt. Beide Stockwerke ſind mit einem Fenſter verſehen, welches man ſorgfaͤltig ver⸗ ſtopft. Die Thuͤre des Eingangs iſt ſehr niedrig, und dient zur Verbindung mit dem ganzen Gebaͤude. Man legt anfangs die Eier in Haufen in das untere Stock⸗ werk. Hernach zuͤndet man in dem oberen Theile eine Stunde Morgens und Abends Feuer an, welches durch getrockneten Kuhmiſt unterhalten wiꝛd. Hat das Gebaͤude ſeinen gehoͤrigen Waͤrmegrad erhalten, ſo loͤſcht man es aus, verſtopft alle Oeffnungen und bringt in den oberen Raum einen Theil der unten auf⸗ gehaͤuften Eier. Der Mann, welcher die Aufſicht bat, geht von Zeit zu Zeit hinein, und ſieht, ob die gleiche Waͤrme unterhalten oder vermindert werden muß. Den neunzehnten Tag fangen die Huͤhnlein in der Schale ſich zu regen an; den zwanzigſten picken ſie dieſelbe auf, den ein und zwanzigſten ſchluͤpfen ge⸗ woͤhnlich alle aus. Die Menge flatternder und pie⸗
pender Thierchen gewaͤhrt alsdann das angenehmſte Schauſpiel. Sie ſtehen den uͤbrigen, welche durch die
Henne ausgebruͤtet werden, nicht im Geringſten nach.
Nahe bei Man ſour aͤndert der Nil ſeine Richtung
und lauft nordoͤſtlich. Die Landſchaft, welche ſeine Ufer begraͤnzt, bietet uͤberall denſelben Ueberfluß dar. Aber die Doͤrfer ſind minder haͤufig. In der Daͤm⸗ merung fuhren ſie bei Diaſt voruͤber, einem Flecken,


