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dem Amir Tribut zu zahlen), und uͤber rauhe Plaͤtze » Meilen weit, fort; auf dem Platze Naguib uͤber⸗ nachteten wir, nachdem wir zur Linken den beruhm⸗ ten Fluß Gadyr aà ther gelaſſen hatten.
Am 34ten kamen wir gegen N. W. durch ein ge⸗ raͤumiges und ebenes Thal zwiſchen Bergen und Huͤ⸗ geln um 9 Uhr zur Stadt Sukana. Sie hat 150 Huͤtten, iſt an einem Engyaſſe zwiſchen 2 Bergen ge⸗ legen, und wird von Arabern und Turkomanen be⸗ wohnt. Sie hat keine Mauern, und leidet beinahe an Allem, vorzuͤgleich an Holz Mangel. Die Frauen ſind ſehr ſchoͤn. Sie verdankt ihren Urſprung einer Feſtung, welche noch in ihrer Mitte ſteht, aber durch die Zeit ſehr viel gelitten hat; ihren Namen aber ei⸗ ner warmen Huelle, deren Waſſer nach Schwefel riecht: denn Sukan heißt im Arabiſchen warm.
Am 3. Februar kamen wir theils gegen Weſt, theils gegen Nord uͤber Berge, beſchwerliche und rauhe Orte in 8 Meilen nach Taybah, einer ummauerten Stadt mit 260 Huͤtten; ſie iſt aus den Truͤmmern ei⸗ nex alten Stadt chriſtlicher Franken erbaut, von denen nur noch ein Glockenthurm und einige Marmor⸗Saͤu⸗ len einer Kirche, welche zu einer Moſchee dienen, uͤb⸗ rig ſind. Sie erhielt ihren Namen von ihrer reinen und geſunden Luft. Ihre Einwohner ſind Araber, meiſtens Hirten oder Bauern. Sie gehorcht mit Su⸗ kanag dem Amir, dem Beherrſcher von Ang.
Am eten reiſten wir von Taybah nordwaͤrts


