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niſchen Stamm mit ihren Herden. Der Ort heißt Muyal Mezenah oder Methena, d. i. Waſ⸗ ſer Meſnah. Abends ruhten wir auf einer waſſer⸗ loſen Ebene, welche die Araber Tabaki Seguer nennen.
Am 2rten reiſten wir gegen N. W. uͤber ſehr ebene und fruchtbare Gefilde, und ſetzten nach 3 Meilen uͤber einen ſehr großen ausgetrockneten Fluß, von den Arabern Sehel genannt; in deſſen Naͤhe befinden ſich einige Brunnen ſehr guten Waſſers. Abends ließen wir uns an dem ſandigen, aber wohl bewaͤſſer⸗ ten Orte Lubeba oder Jubeba nieder. Am 28ten
reiſten wir nordwaͤrts uͤber ſehr fruchtbare und ebene Gegenden, und uͤbernachteten nach s Meilen zu Ra⸗ gem al Kayma. Auf dieſen ganzen Wegen ſahen wir weder Huͤgel noch Berge; außer in der Ferne ei⸗ nen Berg, welchen ſie von dem anwohnenden Stamme Gibelal Bexar nennen.
Am oten ließen wir den Berg Berar zur Rech⸗ ten, und legten gegen N. W. uͤber aͤhnliche Gegen⸗ den 7 Meilen zuruͤck. In der Naͤhe von 10—42 Tur⸗ komanen Zelten ließen wir uns am waſſerarmen Orte Ketefel Hel nieder.
Am zoten ſetzten wir unſern Weg gegen N. W. über gleiche Gegenden(hier ſchweifen die meiſten Tur⸗ komaniſchen Herden umher, dieſer Stamm, Begh⸗
dely genaunt, iſt der zahlreichſte, kann 8000 Reiter in das Feld ſtellen, und weigert ſich deßwegen allein


