Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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den arabiſchen gleich kommen; es wird gekocht, und in einem Maaße von 5 Unzen, warm von Hohen und Niedrigen getrunken; es iſt ſchwarz, und beinahe un⸗ ſchmackhaft; man trinkt es im Winter bei Tags, und im Sommer bei der Nacht. Dieſes Kaffeehaus am Ufer des Fluſſes, gewaͤhrt die herrlichſte Aufſicht. Auſ⸗ ſerhalb des Walles liegen viele Truͤmmer alter Ge⸗ baͤude⸗

Der andere Theil der Stadt jenſeits des Fluſſes breitet ſich laͤngs der Kuͤſte uͤber eine große Meile aus, und hat gegen Nord ein mehr durch Groͤße, als Fe⸗ ſtigkeit ausgezeichnetes viereckiges Schloß, welches 1500 Schritte im Umfange hat. Sein Graben iſt 18 Ellen hoch und 12 breit; die Mauern und Vor⸗ werke ſind aus Ziegelſtein. Eine Pforte fuͤhrt nach Perſien, deſſen Gebiet ſehr fruchtbar und eben iſt, und nicht felten im Winter von dem Fluſſe uͤber⸗ ſchwemmt wird. Am Ende des Schloſſes beginnen die aits Backſtein gebauten Stadtmauern, welche, wie ein Halbzirkel, eine halbe Meile bis an den Fluß ſich rſtrecken; ſie haben viele Vorwerke, beſonders 4 große mit metallenem Geſchuͤtze.

Die Stadt wird von einem unabhaͤngigen Baſſa regiert; doch nimmt der tuͤrkiſche Kaiſer die Fremden und Kaufleute gegen die Gewaltthaͤtigkeiten des Pa⸗ ſcha und ſeiner anderen Beamten ſehr in Schutz. Hier und in den benachbarten Plaͤtzen werden 14,000 Reiter und Fußgaͤnger ernaͤhrt; unter ihnen befinden ſich