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daß der Handel und Austauſch zwifchen ihren Kauf⸗ leuten, ſeinem Koͤnig eben ſo angenehm, als nuͤtzlich ſei. Was Sir Robert Sherley belange,(deſſen Feind Mahomed immer war), ſo wiſſe er und haͤtte es den Koͤnig ſelbſt ſagen hoͤren, daß er nichts mit ihm zu ſchaffen habe, und ſeine Geſandtſchaften und Botſchaften an die ehriſtlichen Koͤnige nichtig und geſchmiedet ſeien. Es iſt wahr, fuͤgte er hinzu, der Koͤnig gab ihm, als ein Zeichen ſeiner Gunſt an dem kaspiſchen Meere ein Pferd und einen. Anzug; allein mehr wegen der andern Geſandten, als aus Ach⸗ tung, welche der Koͤnig fuͤr ihn hegte. Als ihm hier⸗ auf unſer Geſandter bemerkte, daß Sir Robert zur Beſtaͤtigung der Wahrheit, einen koͤniglichen Beglau⸗ bigungs⸗Brief, oder Firman haben, und, daß, wenn er ein Betruͤger ſei, er in Wahrheit der groͤßte Thor geweſen ſeyn muͤſſe, eine Reiſe von ſolcher Laͤnge und Gefahr zu unternehmen, da er des Koͤnigs Strenge kenne. Der Heide antwortete ihm hierauf nicht; ſon⸗ dern bemerkte ihm, daß er bei ihrem erſten Zuſam⸗ mentreffen ſich ihm ausfuͤhrlicher erklaͤren wolle, wo⸗ bei er ihn bat, ihm das von ſeinem Koͤnige Schach⸗ Abbas zu Ispahan unterzeichnete Creditiv fuͤr Sir Robert ſehen zu laſſen. Der Geſandte bat ihn hierauf, es zu betrachten, und ihm zu ſagen, ob es einem geſchmiedeten aͤhnlich ſaͤhe. Der tuͤckiſche Guͤnſt⸗ ling glaubte zwar, daß es dieſes Anſehen habe, da er jedoch hieruͤber in Ungewißheit ſei; erbitte er ſich ſol⸗


