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Finnett iſt in ſeiner Angabe, daß ſie alle drei auf dem Wege ſtarben, ſehr unrichtig, in welchem Irthu⸗ me ihm Fuller folgte⸗
Man findet die Geſchichte des Sir Robert Sher⸗ ley von dieſer Periode bis zu ſeinem Tode, in den Reiſen des Sir Thomas Herbert, der die Par⸗ thien auf ihrer Reiſe nach Perſien begleitete. Wir ziehen alſo aus Herbert die Nachricht der Schluß⸗ ſeene von Sir Robert Sherleys Leben aus.
„Den 29. November 1626 legten wir in Indien vor Anker. Nogdibey, der Geſandte des Koͤnigs von Perſien, gab ſeinen Geiſt auf, nachdem er ſich aus freien Stuͤcken ſelbſt vergiftet hatte, indem er vier Tage lang nichts, als Hpium zu ſich nahm. Die Wahrheit iſt, daß er ſich nicht getraute, vor ſeinem Herrn zu erſcheinen, noch ſich in unſerer Gegenwart wider ſeinen Gegner Sir Robert Sherley zu ver⸗ theidigen, um ſeine Ehre zu reinigen. Den 10. Ja⸗ nuar zog Sir Robert Sherley, nachdem wir auf dem perſiſchen Meerbuſen dort angekommen waren in Gambroon(Gomron?) ein. Als unſere Au⸗ kunft bekannt wurde, kam der Sultan der Stadt ihm ſeine Aufwartung zu machen. Da Sir Robert Sherloy perſiſcher Geſandter war, und die tuͤrkiſche Sprache ſprach, ſo verlangte er von ihm, daß er den Sir Dormer Cotton, als Geſandten unſeres Mo⸗ narchen, zu ſeiner Reiſe an den Hof mit dem noͤthi⸗ gen Aufwande und Unterhalte verſehen, und ihm


