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nach ihnen ein Ende nahm.
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mancherlei Zwiſtigkeiten, die zwiſchen den Kaufleuten und dem Geſanden Sherley, oorfielen, ob er von
Dihnen, wie es der Koͤnig verlangte, oder von Seite
des Koͤnigs ſelbſt frei gehalten werden ſollte, da ihnen Seine Majeſtaͤt den Befehl hatte zugehen laſſen, ihn mit der Flotte, welche im Anfange des Monats Mai nach Oſt⸗Indien abſegeln ſollte, mit dem andern Gefandten nach Perſien zu uͤberfuͤhren, war endlich die Zeit zu ihrer Abreiſe angeruͤckt. Sie langten aber beide zu ſpaͤt an dem Ort ihrer Einſchiffung, den Duͤnen an, um die Reiſe noch in demſelben Jahre machen zu koͤnnen, da die Flotte, welche nicht laͤn⸗ ger auf ſie hatte warten koͤnnen, bereits abgeſegt war. Sir Robert, der dem Andern den Vorſprung abge⸗ wonnen hatte, ſchiffte ſich war mit Sir Dormer Cotton, der zu gleicher Zeit als Geſandter Seiner Majeſtaͤt an den Koͤnig abgeſchiekt wurde, um ſowohl zu bewahrheiten, ob Sir Sherley ein Betruͤger ſei oder nicht, als um einen Handels⸗Verkehr einzu⸗ leiten, welchen der andere Geſandte zu unterhandeln gekommen war; auf einem Jachtſchiffe der Flotte ein. Sie wurden aber gezwungen, nach Lon don zuruͤck⸗ zukehren, und dort eine neue Gelegenheit, in dem fol⸗ genden Maͤrz, zehn Monate ſpaͤter abzuwarten, wo ſie alle drei im Anfange ihrer Reiſe, welche beide Ge⸗ ſandten in verſchiedenen Schiffen machten, geſtorben ſeyn ſollten, und mit ihnen der Streit und die Frage


