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dem Geſandten abſtatten wolle, um ſich ihm wegen ſeiner eigenen Eigenſchaft als Geſandter von demſel⸗ ben Koͤnig, fuͤr den er unter dieſem Titel hier ſo lange unterhandelt hatte, zu verſtaͤndigen.
In dieſer Abſicht wendete ſich der Graf von Cle⸗ veland an den Lord⸗Kammerherrn, um durch ſeine Verwendung vom Lord Conway, dem erſten Sekre⸗ taͤr die Beglaubigungs⸗Briefe an den Koͤnig Jakob fuͤr den Sir Robert Sherley zu erhalten, welches der Lord Kammerherr jedoch zu thun ſich weigerte, da es wie er ſagte, nicht zu ſeinem Amte gehoͤre. Von ihm ging der Graf von Cleveland zum Herzoge von Buckingham, und erwirkte fuͤr den Lord Conway durch ſeine Verwendung von Seiner Ma⸗ jeſtaͤt die Erlaubniß, ſolche dem Geſandten Sher⸗ ley zu ſeinem Gebrauch und zur Einſicht mitzutheilen, damit er den andern Geſandten dadurch uͤberzeugen koͤnne. Nachdem Lord Cleveland ſie erhalten hatte, begab er ſich den Morgen des Tages, an dem der neuangekommene Geſandte Nachmittags mit der kö⸗ niglichen Kutſche und ſieben oder neun Bedienten zur Audienz fahren ſollte, zu Sir Robert Sher⸗ ley in ſeine Wohnung in Towerhill, wo ich im Augenblick, als wir uns zu dem neuen Geſandten auf den Weg machen wollten, um die Unhoͤflichkeit eines ſcheinbaren Ueberfalles zu vermeiden, vorſchlug, ihm zuvor unſern baldigen Beſuch anzumelden. Wir er⸗ hielten ſeine Antwort unterwegs mit keinem andern
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