Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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Anton zugefuͤgt hatte, dem Moͤnch bis zur Grenze habe nachſetzen, ihm ſeine beiden Briefe und alle ſeine Habſeligkeiten abnehmen laſſen, welche er betruͤgeri⸗ ſcher und liederlicher Weiſe in Indien mehrere Jahre geſammelt hatte, und daß er ihm nicht ſo viel, als ſeinen Habit gelaſſen habe. Ob er ihm die Kehle abſchneiden ließ, iſt ungewiß, aber nicht unwahr⸗ ſcheinlich.

Von hier nahmen wir Schiffe nach Stode(2), und waren ſechs Wochen auf der See, ehe wir es er⸗ reichen konnten, waͤhrend welcher Zeit wir beſtaͤndig von widrigen Winden hin und her getrieben wurden; ſo, daß wir beinahe gaͤnzlich verſchlagen worden waͤ⸗ ren, und wir alle von Verzweiflung uͤberwaͤltigt wur⸗ den, da wir im Begriff ſtanden, unter zu gehen, al⸗ lein wir kamen uͤber alle Erwartung gluͤcklich davon, und begegneten der Fley. Da ich verſchiedene Briefe von Sir Anton an ſeine Freunde nach Eugland zur Beſorgung erhielt, ſo trennte ich mich von ihm, in⸗ dem er ſeinen Weg zu dem teutſchen Kaiſer nahm. So kam ich alſo nach dem Texel, und von da nach dem Haag, nach Fließingen, und endlich nach Dover, wo ich in der Mitte Septembers in dem

drei und vierzigſten Jahre der Regierung Ihrer Ma⸗ jeſtaͤt der Koͤnigin, und im Jahre unſers Herrn ſechs⸗ zehn hundert uns Eins landete.