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ſie uͤber die Straßen von Moskau fuhr, welche mit
großen hoͤlzernen, dicht in einander gefuͤgten Vier⸗
ecken gepflaſtert waren, das Holz dieſer Schleife, wor⸗
auf die Glocke lag, die Balken in den Straßen durch
die Reibung beider Hoͤlzer an einander entzuͤndete;
weßwegen einige dicht nachfolgen mußten, um Waſ⸗ ſer auf das Holz zu gießen, wenn es zu rauchen an⸗ fing, und ſo wurde die Glocke und das Heiligenbild nach dem Kloſter gebracht.
Am naͤchſten Tage, naͤmlich in der Mitte des Monats Mai, gegen den St. Nikolai⸗Tag traten wir unſere Reiſe an, um uns einzuſchiffen, wohin wir ei⸗ nen Weg von ſechs Wochen zu Waſſer und zu Land zu machen hatten, und waͤhrend der ganzen Zeit ſa⸗ hen wir nichts, als Waͤlder und Waſſer. Als wir aber an die Seekuͤſte und den Ort, wo wir uns ein⸗ ſchiffen ſollten, gekommen waren, blieben wir einen Monat daſelbſt, um uns zu unſerer Reiſe zu provian⸗ tiren. In der Zwiſchenzeit wurden wir mehrere Male an Bord engliſcher Schiffe eingeladen, an denen wir auf Koſten der Agenten und der Kaufleute koͤniglich bewirthet wurden. Zur Feier des Bankets geſchahen dreihundert Schuͤſſe aus grobem Geſchuͤtze. Waͤh⸗ rend unſers Aufenthalts daſelbſt kam ein gewiſſer Megrich, ein Kaufmann von Moskau, und
brachte uns die beiden Briefe des Moͤnchs mit der Nachricht, daß der Kanzler zur Genugth
rechts und der uͤblen
unng des Un⸗ Behandlung, die er dem Sir


