Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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unſern Haͤuſern entfernen, ohne beraubt zu werden, der Gouverneur haͤlt mit ihnen, und nimmt Geld von ihnen, damit ſie dieſe Lebensweiſe fortletben koͤnnen.“ Als der Koͤnig dieſes hoͤrte, gefiel Shm der Burſche ſehr, und hieß ihn den naͤchſten Morgen an den Hof kommen, wo er ihm des Koͤnigs Haus zeigen wolle, indem er ihn anwies, bei ſeiner Ankunft, bei einem von des Koͤnigs Garde, nach einem gewiſſen Abbas zu fragen, welches der Burſche auch zuſagte. Als der Koͤnig an den Hof zuruͤck kam, ließ er den Befehl an ſeine Garde ergehen, daß, wenn am folgenden Mor⸗ gen ein ſolcher Burſche kaͤme, und mit einem gewiſſen Abbas zu ſprechen verlange, ſie ihm vorfuͤhren ſoll⸗ ten. Seinem Verſprechen gemaͤß, ſtellte ſich der junge

Menſch am naͤchſten Morgen ein, und fragte einen

der Garden nach einem gewiſſen Abbas, worauf ſie

ihn ſogleich nach des Koͤnigs Schlafzimmer fuͤhrten,

der ihn, als er ſeine Ankunft vernahm, ſogleich zu ſich eintreten ließ. Als der Meuſch den Koͤnig wahr⸗ nahm; ſo fiel er vor ihm auf die Knie und bat um Vergebung; allein der Koͤnig hieß ihn aufſtehen, ließ ihm Kleider kommen, und gab ihm den Befehl uͤber fuͤnfzig Mann, mit dem Auftrage, ihm zuerſt den Gouverneur zu bringen, der, als dieſes innerhalb drei Tagen geſchah, ſogleich ſeinen Kopf verlor.

Der Koͤnig beauftragte ihn hierauf, ihm die naͤchſte Woche die Koͤpfe derjenigen zwoͤlf Spitzbuben zu bringen, welche das Land beraubten, ſonſt wuͤrde

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