Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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Nieolas Parker’ Neitertruppe, die damals in Duisburg lag, mit zu ſchicken befahl, welche uns durch des Feindes Land bis nach Koͤln begleitete, wo ſie uns verließ. Von Koͤln nahmen wir Wagen und Pferde bis Nuͤrnberg und Augsburg, wo wir die Nach⸗ richt erhielten, daß ſich der Herzog von Ferraxa dem Pabſte unterworfen habe, und der Krieg geendigt ſei. Sir Anton munterte uns jedoch mit der Ver⸗ ſicherung, ihm zu folgen, auf, daß, wenn wir ihn auf ſeinem Zuge begleiten wollten, wir alle Ehre einern⸗ ten, und uns ſehr bereichern ſollten. Von Augsburg nahmen wir Poſtpferde nach Venedig, wo wir uns beinahe drei Monate guͤtlich thaten, waͤhrend wel⸗ cher Zeit Sir Anton ſeinen Bruder, Robert Shexr ley, wegen eines Anliegens zu dem Herzog von Florenz ſchickte, der ihn ſehr ehrenvoll aufnahm, und ihn mit einer goldenen Kette beſchenkte, deren Werth auf 4600 franzoͤſiſche Kronen geſchaͤtzt ward. Zu der Zeit, daß wir in Venedig lagen, kam Sir Anton mit einem Perfiſchen Kaufmann zu ſprechen, welcher zu Venedig fuͤr den Koͤnig von Perſien Waaren einhandelte, die in ſeinem eigenen Lande fehlten, naͤm⸗ lich engliſches Tuch, ſowohl wollenes als leinenes. Dieſer Kaufmann erzaͤhlte dem Sir Anton von Sophi, ſeinem Koͤnige, zum großen Wohlgefallen Sir Anton's. Er war jedoch noch nicht entſchloſſen, dorthin zu gehen, ſondern einen andern Weg fuͤr ſeine Reiſe einzuſchlagen; allein in derſelben Stadt Vene⸗