Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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ihn fuͤr den Weg nach der Akademie halte, wo ſich die Graͤber um den Staat verdienter Maͤnner be⸗ fanden.

5) Als wir etwa eine italiſche Meile von der Stadt uns entfernt und den Weg von Eleuſis links liegen gelaſſen hatten, kamen wir zu den ſchoͤnen ſe⸗ pollianiſchen Luſthaͤuſern und Gaͤrten, welches wir wegen der Annehmlichkeit des Ortes und des gu⸗ ten Bodens, der ohne viele Pflege Zitronen und Po⸗ meranzen traͤgt, fuͤr den Ort der Akadem ie hielten. Mir iſt nicht unbekannt, daß die Akgdemie in der Vorſtadt Ceramicus lag; welche dem eleuſi⸗ ſchen Wege zur Linken iſt; allein dem ſteht eutgegen, 8 daß der Ceramicus auf einer Ebene liegt, und weit und breit keine Anhoͤhe hat, auf der die Akademie doch geſtanden haben ſoll. Beide Meinungen, wie. noch andere Vermuthungen, haben ihre Gruͤnde fuͤr ſich; dem mag daher ſeyn, wie ihm wolle, ich denke, man koͤnne den Ort der Akademie nicht beſtimmt mehr bezeichnen, vielleicht daß auch obige Vermuthun⸗ gen dadurch ſich vereinigen laſſen, daß man anmmmt, die Akademie habe ſich bis Spollia ausgedehnt. Sie hat ihren Namen von einem gewiſſen Akade⸗ mus, der ſeine Beſitzungen dem atheniſchen Volke vermachte, welches ſie dann zur Stiftung eines Kol⸗ legiums verwendete. Bei ihr befanden ſich die Graͤ⸗ ber mehrer ausgezeichneten Perſonen, 3. B. eines

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