Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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ſchaft.

ſien, um den Befehylen ſeines Vaters nachzukom⸗

nen. Soliman ſtellte ſich hierüber zufrieden, ſuchte

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künſtlich verfertigten Uihr, welche ein Elephant, wie einen Thurm auf dem Rüucken trug, nebſt mehrem Gelde, welches unter die Baſſen vertheilt wurde. Dieſe Geſchenke uͤberreichte ich dem Sultan im An⸗ geſichte des Heeres; zum Zeichen unſerer Freund⸗

Jetzt will ich die oben abgebrochene Geſchichte Bajazeths beendigen. Nach der verlornen Schlacht bei Ikonien, begab er ſich in die Provinz Ama⸗

men, und ſuchte ſich mit demſelben wieder auszuſöh⸗

jedoch ihm Fallſtricke zu legen, und ihn in ſeine Ge⸗ walt zu bringen: denn er befuͤrchtete, er moͤchte nach Perſien entfliehen.

Ueber Perſien, zu welchem alle jene Voͤlker gerechnet werden, welche zwiſchen dem Kaſpiſchen Meere und der Perſiſchen Meereskuſte wohnen, nebſt den meiſten Voölkerſchaften Armenien’'s, herrſchte damals Sagthamas, deſſen Gebiet noch bis an das Land des Fuͤrſten Homaium Patiſach, ſo nennen ihn die Tuͤrken, erſtreckt. Vor mehren Jahren ſchlug Soliman den Vater Sagthamas auf der Chalderoniſchen Ebene. Seit dieſer Zeit ſank das perſiſche Reich. Sagthamas ſelbſt ver⸗ nachlaͤßigt die Regierung, ergötzt ſich mit ſeinen Weibern, und ubt gegen ſeine Unterthanen Raub und Gewalt. Nichts deſto weniger ſteht er bei ſei⸗