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hathli; von da kamen wir auf Ingli, Chilan⸗ cyck, Jalanchick und Potughin, von hier lang⸗ ten wir in der Stadt Ancyra an. In allen dieſen Orten ſahen wir nichts merkwurdiges, als hie und da einige tuͤrkiſche Graͤber, und einige römiſche und griechiſche Inſchriften, welche man aber wegen ihrer Verſtuͤmmlung nicht leſen konnte. Die Tuͤrken füͤllen ihre Graͤber nicht mit Erde aus, ſondern bedecken ſie mit einem großen Stein, damit nicht Hunde, Woͤlfe oder Hyaͤnen den Leichnam aus der Erde heraus⸗ graben, und in ihren Höhlen verzehren konnen.
Die Hyaͤne iſt etwas kleiner, als der Wolf, kommt ihm aber an Laͤnge gleich. Sein Fell hat große, ſchwarze Flecken, ſein Kopf iſt ohne Gelenke, gleich mit dem Rücken verbunden. Statt der Zaͤhne hat ſie ein zuſammenhängendes Gebiß. Bellonus irrt, wenn er ſie für eine Zibet⸗Katze haͤlt.
Hier fand ich viele alte Muͤnzen aus den Zeiten der letzten Kaiſer, naͤmlich aus jenen, der Konſtan⸗ tine, des Konſtans, Juſtinis, Valens, Va⸗ lentin's, Numerian's, Probus, Tacitus, welche die Tuͤrken ſtatt der Gewichte fuͤr 1 oder 2 Loth gebrauchen. Dieſes nennen ſie Giaurman gurä, oder Geld der Unglaͤubigen. Ferner zeigte man uns viele Munzen der aſiatiſchen Staͤdte Amyſis, Syropis, Cumaͤ, Amaſtris und Amaſien's.
Neunzehn Tagereiſen von Konſtantinopel liegt im Lande Galatien, welches die alten Gallier be⸗


