Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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hatten die Mittheilungen von B. Nandolph zu Oxford 1689, von Paul Lucas und R. Pococke. Die Briefe des Marſeiller Akademikers Guys haben weniger durch ihren Inhalt, als durch ihre leichtfer⸗ tige Schreibart drei Auflagen mit Kupfern zu Paris 1771, 76, 83, und eine Verteutſchung von Chr. F. Weiſſe zu Leipzig 4772 erhalten. Zur genauen Kenntniß von Moreag trug N. Bellin zu Paris 1771 ſehr viel bei. Der beruͤhmte Englaͤnder R. Chand⸗ ler begab ſich mit zu vielen Vorkenntniſſen der Alter⸗ thuͤmer und griechiſchen Sprache dahin, als daß nicht ſeine zu Oxford und London 1776.4. mit Kupfern er⸗ ſchienene Reiſebeſchreibung in das Teutſche durch H. C. Boje und J. H. Voß zu Leipzig 1777, und durch Winkelmann in das Hollaͤndiſche zu Utrecht 1779 uͤbertragen werden ſollte. Auch die maleriſche Reiſe des franzoͤſiſchen Geſandten zu Konſtantinopel⸗ des Grafen Choiſeul⸗Gouffier, welche zu Pa⸗ ris 1779 83 mit herrlichen Kupfern in 12 Abthei⸗ lungen heraus kam, wurde vom Gothaer Bibliothekar Reichard 1180 82 verteutſcht. Die Beſchrei⸗ bung Griechenlands und Aegyptens durch R. Dal⸗ ton erſchien erſt 1791 zu London, obſchon die 79 Ku⸗ pfer ſchon 4752 groͤßtentheils geſtochen waren. Doch alle dieſe Beſchreibungen Griechenlands werden durch Barthelemy's Reiſe des jungen Anacharſis an Umfang und Gruͤndlichkeit weit uͤbertroffen, wek⸗