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der arabiſche Schech den Herrn derſelben holen, und fragte ihn nach ſeiner Reiſe⸗Geſellſchaft, die eben nicht gut bei dem Muſelmann angeſchrieben ſchien. Nur als Norden ſeine Empfehlungen von Os⸗ man⸗Bey dem Schech uͤberreichen ließ, konnte dieſer beruhigt werden; aber voll Verwunderung
ſtaunte er lange das Schreiben an, und ſagte endlich:
er haͤtte nie geglaubt, daß der Bey Osman dieſe Franken mit ſochen Empfehlungen verſehen haͤtte, die ihnen vergoͤnnten, nach ſolchen Orten hinzureiſen, wohin doch die Franken nicht kommen duͤrften.
Die Barke blieb die ganze Nacht und auch einen CTheil des Tages vom gten an dieſer Stadt. Hier hatte ſich das Geruͤcht uͤber die großen Reichthuͤmer der Reiſenden ſo verbreitet, daß beſtaͤndig Kopten und Araber das Fahrzeug belagerten, und mit Gierde dar⸗ in alles muſterten, und dem Schiffs⸗Patron deshalb ſchon Tod und Pluͤnderung vor ſeiner aͤngſtlichen Seele ſchwebten. Er rieth ſogar, nach Kairo wieder umzu⸗ kehren. Allein Norden und ſeine Freunde beſtanden auf die Fortreiſe, und der Patron, mit ſich kaͤmpfend, ergab ſich mit dem Spruche: Inſchallach!(Gottes Wille geſchehe). Weiter geſegelt, blieb man wegen der Windſtille die Nacht bei Gierajoes liegen; und auch den zehnten konnte man wegen ſchlechter Winde nicht viel weiter kommen. Drei bis vier Krokodille lagen auf den kleinen Inſeln zwiſchen Schenuer und Ga⸗
mola. Norden und einige Andere gaben Feuer
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