Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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Stadt, um abſtoßen, und dieſen ſchlimmen Gaͤſten entgehen zu köoͤnnen. Man ſegelte durch die ganze Nacht und befand ſich des Morgens bei dem Dorfe Schaurie auf der Weſtſeite des Nils. Hier kam ein Janitſchar au das Schiff, und bat, ihn aufzunehmen, was die Reiſegeſellſchaft that. Er war auf der Flucht, weil er einen jener Janitſcharen, die die Barke mit Gewalt beſteigen wollte, getoͤdtet hatte. Er ſelbſt hatte eine nicht unbedeutende Wunde. Norden fand, daß dieſer Janitſchar ein beherzter Mann war. Bei Ell⸗Gaeſſer, Dinedera, wo man einige Krokodille erblickte, die ſich auf den Sandbaͤnken, die das abgelaufene Nilwaſſer trocken gelaſſen, hingeſtreckt hatten, Caſſarna, Diſchne, Meraſchdeh vor⸗ beigekommen, ſah man am 1. Dez. um 8Uhr Morgens Dar, ein Dorf ‚am oͤſtichen Nilufer, gerade ge⸗ geruͤber Magdſcher, welchen Namen eine Lroße Landſtraße fuͤhrt, die von Oſt nach Weſt fuͤhrt, die Stadt Dandera, ohne Zweifel die Ueberbleibſel des alten Tentyra, deſſen Strabo, Plinius und an⸗ dere Schriftſteller erwaͤhnen. Das Land war mit Fruchthaͤumen beſetzt, und die Stadt Giene hatte auch eine Moſchee, und vor Zeiten großen Handel. Abends 9 Uhr ſegelte man von dieſer Stadt wie⸗ der ab, und langte gegen 4 Uhr Nachmittags des sten bei der Stadt Nagadi an. Dieſe Stadt hatte meh⸗ rere Moſcheen, war ziemlich groß, und lag dem Rei⸗ ſenden zur Rechten. Als die Barke ſich angelegt, ließ⸗