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Weil das Wetter gelinde, und der Wind guͤnſtig war, legte man nicht bei Nezlet Ell Raramu an, ſondern fuhr die ganze Nacht durch. Bei Aehe⸗ muneim(zur Rechten) hat das alte Hermopolis geſtanden, welches Ammiannus Marcellinus unter die beruͤhmteſten Staͤdte von Thebais rechnet. Etwa eine Meile weiter ſah Norden die Stadt Mellavi, welche eine Moſchee, einen Caſchef, und uͤberhaupt ein artiges Anſehen hat, und wieder weiter die tiefe Grotte Stableantor, wo man ſehr viele viereckige Saͤulen oder viereckige Stuͤtzen antrifft. Bei dem Dorfe Galanitto waren bewaffnete Fahrzeuge nicht ſicher. Die Araber in dieſer Gegend trieben, zum Trotze der Regierung, Naͤuber⸗Handwerk. Auch die Bewohner der weiter hinabliegenden Orte Se⸗ nabo und Ell' Guſia, ſind gleiches Gelichters. Man war auf ſeiner Hut, als man an ihren Kuͤſten hin fuhr. Ueber Ell Kguſuer ragen die Gebirge von Abuffode hervor, welche eigentlich nichts als ſehr hohe und ſteile Felſen ſind, die laͤngs dem Nile ſtehen. Norden ließ ſie zur Linken. Man wird in der Welt keine Berge finden, ſchreibt er, welche die allgemeine Suͤndfluth ſo deutlich beweiſen, als dieſe; denn man kann die Eindruͤke, welche das Waſſer bei ſeinem Falle in die Steine gemacht hat, von der Spitze dieſer Berge, bis zu ihrem Fuß, augenſchein⸗ lich wahrnehmen. Au verſchiedenen Stellen dieſer Fel⸗ ſen iſt ein ſo deutlicher Widerſchall, daß das Echo


