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deftige Krankheit, woraus ihn nur die Geſchicklichkeit ſleißiger Aerzte zu retten vermochte. Ja, noch ebe die Schiffs⸗Ruſtung vollendet war, fühlte ſich der kraftvolle Mann wieder hergeſtellt, und geſund genug, um ſeinen Reiſeplan verfolgen zu können.
Alſo ſchifften wir uns am u. Iuli gegen die Inſel If ein, welche zwei Meilen von Marſeille entfernt liegt. Der Graf von Tende, und andere Herren, begleiteten uns. Auf der Feſtung der Inſel ward Mittag gehalten, und nach aufgehobener Tafel fuhr alles an den Hafen Carry, ohngefaͤhr zwölf Meilen von der vorigen Inſel entfernt.
Gleich nach der Ankunft wurde friſches Waſſer eingenommen; dann aber zur Aufzeichnung aller jener geſchritten, welche ſich am Bord der beiden Schiffe befanden. Viele, welche ſich eingeſchlichen, aber wei⸗ ter keinen Beruf hatten, die Reiſe mitzumachen, wur⸗ den zurück gewieſen; von den Vornehmſten unſerer Gefäaͤhrten aber wollen wir, der Kürze halber, nur folgende bemerken: den Herrn Ritter ven Seure, welcher ein eigenes Fahrzeug hatte; den Herrn von Montenard, mit einigen wohl bewaffneten Sol⸗ daten; den Hauptmann Coſte; den Herrn von St. Veran, den jungen Herrn von Loudon, den Herrn von Fleuri, den Ritter von Magliane, den koͤ⸗ niglichen Kaͤmmerling Herrn von Cotignak, und den ſehr gelehrten Edelmann, Herrn von Viraikh. Dieſer war in allen Wiſſenſchaften und in vielen Spra⸗


